#117 – Google Chromecast, Android 4.3, Nexus 7, Samsung

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Chromecast: 3 mal 3 macht noch keine Neune oder anders – komplizierter ausgedrückt – zwei Nieten und einen Volltreffer. Google hat den Chromcast Stick vorgestellt. Eindeutig ein Volltreffer. Rund 30 Euro kostet das Streaming-Teil und es dürfte für eine kleine Revolution auf dem Fernsehmarkt sorgen. Denn es macht herkömmlichen TV-Anbietern Konkurrenz. Das Teil wird einfach in eine HDMI-Schnittstelle des Fernsehers gesteckt und dann kann man von Smart Phones, Tablets und PC per Chrome Browser Videos zum Fernseher schicken. Sehr geil.

Android: Nichts verpasst habt Ihr bei der jüngsten Android Version. Eher lahm fiel das Android 4.3. Update aus. Wer kein Original Google Gerät hat, dürfte ohnehin ein wenig warten dürfen, bis auf seinem Samsung, LG- oder schlag-mich-tot Smart Phone das neue Update ankommt.

Nexus 7: Und schon vorher bekannt war, dass die Mountain Viewer eine verbessertes Tablet auf den Markt bringen wollen. Ob bei der zweiten Ausgabe des Nexus 7 wie schon beim Vorgänger unserer Meinung nach schlechte und billige Hardware verbaut wurde, muss sich erst noch zeigen. Erst mal der Tipp: Nicht gleich kaufen, sondern zwei bis drei Monate warten. Wieso? Hört in unseren Podcast!

Samsung spielt mit dem Feuer und geht anscheind immer mehr auf Konkurrenz zu Google. Weshlab? Hört unseren Podcast :-).

5 Gedanken zu „#117 – Google Chromecast, Android 4.3, Nexus 7, Samsung“

  1. Hallo Geek Week Team,

    zunächst ein sehr großes Lob an diesem informativen und regelmäßigen Podcast! Es macht immer Spaß zuzuhören und durch das Team aus den verschiedenen Regionen und mit teilweise unterschiedlichen Meinungen werden die Themen auch mal kritisch besprochen. Super !

    Jetzt zum wichtigen Teil: Technik
    In Folge #117 habt ihr erwähnt, das es ja für das Smartphone keine Möglichkeit gibt verschlüsselte Mails (per PGP) ohne großen Aufwand zu nutzen. Das ist nicht ganz korrekt- zumindest in Android 🙂

    Es gibt eine App namens APG die in der Lage ist öffentliche und private Schlüssel zu verwalten. (Damit kann ich nebenbei auch Texte ver- und entschlüsseln.)

    Des weiteren gibt es die E-Mail App K-9 Mail, die im aktuellen Design auch an die GMail App erinnert.

    K-9 bietet eine native Unterstützung zur Nutzung der Schlüssel aus der APG App. Damit ist die App in der Lage verschlüsselte Mails zu senden und zu empfangen. In der App kann man beim Erstellen der Mail dann anhaken ob die E-Mail verschlüsselt und/oder signiert werden soll oder nicht. Beim Empfang einer verschlüssellten Mail kann ich per Button den Text entschlüsseln. Auf Wunsch auch erst nach Eingabe eines Passwortes.

    Ich habe hier das Schlüsselpaar in Thunderbird erstellt, in APG importiert und war in der Lage die Mails verschlüsselt zu versenden und zu empfangen. Das ganze hat ohne besondere (Verschlüsselungs-) Vorkenntnisse ca. 30h inkl. Test gedauert.

    Ich kann nur jedem empfehlen das einmal einzurichten und in Zukunft zumindest die Option zu haben es zu nutzen. Denn auch wenn die E-Mails keinen besonders wichtigen Inhalt haben, sollte man sich angewöhnen sie wenn möglich zu verschlüsseln. Den dann wird es irgendwann einmal zur Normaliät das zu tun- und das ist wohl der richtige Weg. 😉

    Links:
    APG: https://play.google.com/store/apps/details?id=org.thialfihar.android.apg
    K-9 Mail: https://play.google.com/store/apps/details?id=com.fsck.k9

    Gruß
    Johannes

  2. Hallo zusammen,
    ich kann den Hype um den Chromecast nicht wirklich verstehen. Erstens kommen doch seit Monaten immer wieder neue Android-TV-Sticks für unter 50€ auf den Markt und zweitens gibt es den Raspberry Pi! Der ist mit einem SD-Karten-Slot und einem LAN-Anschluss bei weitem flexibler und genauso günstig. Ich habe schon seit über einem halben Jahr einen im Einsatz, XBMC (raspBMC) drauf und bin vollstens zufrieden damit: Er spielt weit mehr Formate ab als meine PS3, FullHD-Videos sind überhaupt kein Problem, es gibt verschiedenste Apps zur Fernsteuerung sowohl für Android als auch für iOS und sogar mit der TV-Fernbedienung kann man das Teil steuern (über CEC – glaube, Marcus hatte das falsch gesagt). Über die Android-App kann ich übrigens auch Videos vom Handy auf den Pi schicken. Funktioniert zwar nicht immer reibungslos, aber ich würde trotzdem immer wieder zum Pi greifen, als meine Nutzung auf die 3 Funktionen vom Chromecast reduzieren zu lassen.
    Gruß,
    Steffen

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