#131 – Adobe Hack, Android 4.4, Pebble Watch, Kickstarter

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Der Diebstahl von Adobe Kundendaten war vermutlich weit größer als angenommen. Mehr als 150 Millionen Datensätze mit Email-Adressen und Passwörtern sollen geklaut worden sein. Was kann man als Betroffener unternehmen?

Android 4.4 ist endlich da und bringt einige spannende Neuerungen mit sich. Vor allem an der Telefonie-Funktion haben die Android-Entwickler bei Google geschraubt.

Für die Pebble Watch liegt ein neues Update hervor. Die schlaue Uhr mag sicherlich nicht besonders schön sein, vom Funktionsumfang ist sie aber noch interessanter als die Konkurrenz aus dem Hause Samsung. Und auch beim Preis ist sie konkurrenzlos günstig.

Kickstarter ist eine extrem spannende Plattform. Erfolgsgeschichten wie die der Pebble Watch wären ohne Kickstarter nicht möglich gewesen.

Show Notes:

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13 Gedanken zu „#131 – Adobe Hack, Android 4.4, Pebble Watch, Kickstarter“

  1. Hallo ihr 3,
    ich wollte mich einfach mal bei JC für seinen Tipp mit den Passwörtern bedanken. Ein Basispasswort, welches je nach Dienst um einige Zeichen erweitert wird: Da hätte man eigentlich auch selbst drauf kommen können. Ich habe jetzt alle wichtigen Dienste (social media, Dienste mit Zahlungsinformationen etc.) auf dieses System umgestellt, da ich mit Passwortmanagern keine guten Erfahrungen gemacht habe. 100% Sicherheit wird es vermutlich nie geben, trotzdem ist dieses System für mich der beste Kompromiss aus Sicherheit und Aufwand.
    Macht so weiter wie bisher, es macht jede Woche aufs Neue Spaß, euch Dreien zu lauschen.
    Grüße aus dem Norden
    Christoph

  2. Schöne, informative Sendung! Super RasPi-Tipp! Gerne mehr zu dem Thema.
    Was mir nicht gefällt: euer “Jingle”. Klingt in meinen Ohren eher albern als cool.
    Oder ist der ironisch gemeint? Na ja, bei mir kommt er jedenfalls nicht an.
    JM2C

    1. JM2c,

      danke für Dein Feedback. Ironie in Audio-Beiträgen funktioniert nicht, hat mein damaliger Chef immer gesagt. Ja, dieser englische Jingle ist natürlich ironisch gemeint. 🙂

      Gruß

      Marcus

  3. ich find den jingle voll genial, vor allem wenn er sagt “in stereo”. voll oldschool und doch voll cool. weiter so jungs. nächstes mal hoffentlich wieder mit freddy

  4. Moin,
    ich bin in den letzten Monaten komplett auf KeePass umgestiegen und habe nur positive Erfahrung gemacht.
    Die Sicherheit (AES-Runden) ist frei einstellbar, es gibt gute Apps für jede gängige Plattform, und man kann auch vieler zusätzliche Dinge speichern wie Keyfiles oder Informationen über das angegebene Geburtsdatum (falls da später mal abgefragt wird 😉 ), die Integration in Firefox und Thunderbird ist sehr leicht und man kann mittels Auto-Type auch ganz einfach TrueCrypt- und PGP-Passwörter eingeben lassen.
    Die Synchronisation läuft bei mir über BitTorrent Sync: verschlüsselt, dezentral, zuverlässig.
    Ich gehe allerdings auch davon aus, dass ich nicht in Bangkok ohne mein Handy im Internet-Café sitzen werde 😉 Im schlimmsten Fall muss ich das Passwort dann eben abtippen.

  5. Die einfachste Passwort-Lösung ist für mich immer noch SuperGenPass (http://supergenpass.com/). Da muss man sich nicht darüber den Kopf zerbrechen, was wie wo gespeichert wird, weil das Bookmarklet aus Domainname und einem Master-Passwort ein Seitenspezifisches Passwort baut, was man sich kaum merken kann, aber eben auch nicht merken muss.

    (Und ja, ich hab schon mal auf die Seite hingewiesen, aber danach gab es einen Umzug der Webseite, bei dem die Kommentare nicht ganz mitkamen)

    1. Hi Massiomo,

      sorry, wie sind mit unseren ganzen Audio-Files zu Soundclouzd umgezogen, um Geld zu sparen. Der alte Hoster in den USA war aufgrund der gestiegenen Downloads auf dsie Dauer einfach zu teuer. Auch wenn wir mit dem Musikhaus Thomann einen Top-Sponsor haben, sind wir dennoch auf Eure Spenden angewiesen. Auf unserer Website findest Du unter jeder Folge einen Flattr-Button.

      Marcus

  6. Hallo ans Geekweek-Team,

    etwas verspätet ein Kommentar zu dieser Sendung. Ihr habt zum Schluß über Kickstarter gesprochen und meiner Meinung nach einen Punkt ausgelassen, der wichtig ist wenn man auf Kickstarter ein Projekt “backt”. Kickstarter ist nicht Amazon, man kauft nicht ein Produkt. Man finanziert vielmehr eine Idee. Im Fall der Pebble lief die Investition scheinbar ganz gut. Wenn aber ein Projekt sein angestrebtes Ziel erreicht, jedoch das Produkt nicht fertig stellen kann, sieht man sein Geld nicht wieder. Das ist ein Punkt den viele gern übersehen. Die Garantie, dass z.B. die Peeble fertig wird oder genauso fertig wird wie beim Start der Kampagne beschrieben ist nicht gegeben. Hätten die Jungs das Geld verbraucht und wären nicht fertig, stehen die Backer ohne Produkt und ohne Geld da.

    Ich habe eure Folge gerade erst gehört und nehme mir gleich die #132 vor, daher weiß ich nicht ob schon jemand vor mir auf dieses Thema eingegangen ist.

    Allgemein möchte ich an der Stelle auch den Podcast loben. Ich höre euch gern zu. Weiter so!

    Nils

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