#139 Linux Special – Teil 2 mit Michael Hoffer

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In dieser Folge unterhalten wir uns über all die Linux-Distributionen.

Michael hat für Euch diese Linkliste zusammengestellt:

Zeitschriften:
EasyLinux (Einsteiger)
LinuxUser (Einsteiger und Anwender)
Linux-Magazin (fortgeschrittene Benutzer und Profis)
freiesMagazin (kostenloses Magazin rund um Linux)

 
Bücher:
Kostenloses Onlinebuch vom Galileo Verlag
Linux – Das umfassende Handbuch von Michael Kofler, Galileo Verlag
C++ Entwicklung mit Linux von Thomas Wieland bei Amazon
Linux-UNIX-Programmierung von Jürgen Wolf (kostenloses Buch)

 

Freie Software:
 

Webseiten (Einführung, News):
 

Linux Distributionen:
Es gibt mehr Linux-Distributionen als Atome im Universum! Deshalb hier nur eine kleine Auswahl:
 

Desktop
 

Server
CentOS (basiert auf RHEL)
 

Experten (Für alle, die hinter die Kulissen schauen wollen, lohnt sich ein Blick auf):
Slackware (die Mutter aller Distributionen)
 

Hardware zum Basteln (ARM):
 

Michael Hoffer:
Michael HofferWissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand am Goethe-Zentrum für wissenschaftliches Rechnen
VRL-Studio: Innovative grafische Programmierumgebung
Digital Brain Factory – Firma, die Michael gemeinsam mit Gillian Queisser gegründet hat

 

 

Unseren Anrufbeantworter mit Kommentaren zur Sendung könnt Ihr hier besprechen:

+49 (0) 8081 50 48 107

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6 Gedanken zu „#139 Linux Special – Teil 2 mit Michael Hoffer“

  1. Moin,

    erstmal super Podcast. Nur mit dieser Folge kann ich diese über den Feed nicht downloaden. Nur der Stream läuft. Ist das nur bei mir so?

  2. Schön, dass ihr das Thema Linux aufgegriffen habt!
    Ich selbst bin schon in den 90ern mit Linux in Kontakt gekommen.
    Damals hatte ich auch diese tollen SuSE-Linux Kartons mit den dicken Handbüchern 😉
    In der Zwischenzeit habe ich alle möglichen Linux Distributionen ausprobiert und bin bei KUbuntu hängen geblieben.
    Es vereint meiner Meinung nach die Vorzüge von Ubuntu und einer hübschen Oberfläche. KDE kennt man noch von openSuSE (was übrigens meine WLAN-Karte nicht unterstützt – KUbuntu schon) und KDE fühlt sich so ähnlich an wie Windows, was den Umstieg für einige leichter macht als die Unity Oberfläche von Ubuntu.

    Für alle, die sich nicht trauen, es direkt zu installieren: Ladet euch eine Live-Version runter. Damit bootet man, probiert alles aus und wenn man die CD raus nimmt ist alles wie vorher 😉
    Alternativ kann man sich ja auch einfach mal eine virtuelle Maschine mit Linux installieren.

    Ich freue mich schon auf die nächste Geek-Week Folge mit dem kompletten Team.

  3. Ich muss da noch mal eine Sache richtig stellen. Archlinux ist keine Source-Distribution. Die Pakete aus den offiziellen Quellen sind Binärpakete mit xz-Kompressson und Package-Signing. Lediglich Pakete, die von Usern aus dem Arch User Repositiry (AUR) bereitgestellt werden, sind source-Pakete mit Paketerstellungsanweisungen (PKBUILD).

    In Zeiten von IMAP kann man eigentlich viele E-Mail-Clients auf unterschiedlichen Geräten verwenden. So richtig nachvollziehen kann ich die Argumentation zur ausschließlichen Verwendung von Weboberflächen nicht, es sei denn, man findet eine Weboberfläche als “geeigneten” Client.

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