#158 Cloud Computing Special zu Dropbox & Co.

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In dieser Folge schauen wir uns die Cloud Dienste von Dropbox und seinen Konkurrenten an.

Welche Cloud-Dienste gelten als Schnäppchen, welche Angebote sind besonders sicher oder haben ihre Server in Europa?

Außerdem geht es um die Zusatztools und Gadgets, die es vor allem für Dropbox gibt und die den Cloud-Dienst aus San Francisco so interessant machen.

Ein Unternehmen aus dem Silicon Valley ist aber nach wie vor der Spitzenreiter, wenn es um Preis und Speicherplatz geht.

Hier gibt es den Geek-Week-Podcast im praktischen und kostenlosen Abo:

lawo.com

21 Gedanken zu „#158 Cloud Computing Special zu Dropbox & Co.“

  1. Danke für diesen tollen und informativen Podcast! Mit welcher Software machst du Jean Claude denn diese automatischen Backups von Google Drive auf der synology diskstation? Grüße David

    1. Hallo David

      Ich mache diese Backups direkt mit dem im DSM 5 eingebauten Tool von Synology. Die App nennt sich CLOUD SYNC und ist auf der Synology Diskstation drauf. Schau mal im Paketzentrum nach

  2. Hallo,

    zum Thema Cloud fällt mir noch eine andere Alternative ein. Protonet aus
    Hamburg (startup).
    https://protonet.info/de/
    Das ist keine reine Cloud Lösung, sondern eine Mischung
    aus Cloud und NAS System. Ich finde es sehr interessant und sicherlich auch etwas
    für Euch. Für Privatpersonen vielleicht etwas zu viel, aber für Podcaster und kleine
    Unternehmen sehr funktional.

    Vielen Dank für Euren Podcast, immer wieder gut!

    LG aus Hamburg
    Stephan

  3. Hallo Zusammen,

    bei Owncloud kann ich wärmstens die kleinen dedicated Server von Kimsufi empfehlen. Die bieten sogar ein eigenes Debian inkl Owncloud Image an, um die Einrichtung zu vereinfachen. Danach sollte man die Kiste zwar auf jedenfall noch mit Updates versorgen (apt-get update/apt-get upgrade) aber im großen und ganzen gibt es:

    – 500 GB für rund 6€ monatlich
    – 1 TB für 12€ monatlich.

    Mit den Server kann man natürlich noch vieles weiteres machen, z.b. ein Tor Relay hosten (einen ungefährlichen Netzmittelpunkt des Tor Netzwerkes) und unterstützt dann also auch noch eine gute Sache.

    Weitere Möglichkeiten: BTsync Speicher, Jabber Server usw…

    Grüße
    johannes

  4. Tolle Show super interessant. Noch eine Idee zum Datenbackup in der Cloud. Wenn man sowieso nicht so viel von Privatssphäre hält kann man seine Daten auch via https://app.mover.io zwischen Speicherdiensten hin und herschieben. Die haben Konnectoren für 20 Dienste schon im Angebot.

  5. Danke für diesen tollen Themen-Podcast,

    ich mache meine Backups auf eine USB-Platte und parallel dazu in die Cloud mit dem genialen Dienst von Crashplan. http://crashplan.com
    Für nicht mal 9 $ im Monat kann ich mit dem Family-Paket von bis zu 10 Rechnern aus in die Cloud sichern, und das mit unlimited storage, ideal für Familien mit Studenten. Bei Bedarf und im Notfall gibt es optional sogar einen Restore-to-Door courier service.
    Ich nutze den Dienst seit 2 Jahren und kann auf Datenstände zurückgreifen vom ersten Tag an. Einmal habe ich schon einen Restore meiner Daten gefahren, hat wunderbar funktioniert. Seither schätze ich crashplan noch mehr.

    Auch bei einem Austausch des Rechners muss nicht alles nochmal neu hochgeladen werden, dafür gibt es eine Funktion.

    Es gibt eine App dazu, und .. und .. und

    Klar kein Sync-Tool aber exzellent für Backup und Restore.

    Grüße
    Wolfgang

  6. Danke für diese interessante Folge!

    Links zu den besprochenen Diensten wären wirklich prima!

    Für die Zukunft hoffe ich sehr darauf, dass die Entwickler von Lima (https://meetlima.com/) ihr tolles Hardware-Konzept mit guter Software (auch Apps) garnieren. Wer bei Kickstarter damals mit gebacked hat, kann in diesem Herbst mit der Lieferung des Gerätes rechnen.

  7. Hi, die Folge hat mir sehr gut gefallen.
    Momentan bin ich dabei meine Daten auf die diversen Cloud Dienste umzuziehen.
    Hierbei trenne ich nach Typen:
    – Google Drive für Dokumente
    – Dropbox für Bilder und Daten, die ich mit anderen teilen möchte (Dropbox hat fast jeder 😉 )
    – Box für Backup von alten Daten, die ich nicht mehr lokal auf der Festplatte vorhalten möchte
    – NAS dient als Backup für Time Machine

    Grüße und macht so weiter 😉

  8. Super Folge (wie immer)!

    Es war viel von Cloudspeicher als Backup die Rede. Da fehlt aus meiner Sicht noch Amazon Glacier. Das ist vom Konzept her anders als die genannten Dienste, dafür aber unschlagbar günstig.

    Pro:
    – nur 1 US-Cent pro GB pro Monat (plus MwSt, aber das dürfte für die anderen auch gelten)
    – Abrechnung des tatsächlich genutzten Platzes, nicht eines Kontingents. Beispiel: Wenn ich bei Google Drive 42 GB speichern will, bin ich gezwungen das 100 GB-Angebot für 1,99$ zu nehmen. Amazon rechnet genau die 42 gespeicherten GB ab und stellt mir 0,42$ in Rechnung.

    Con:
    – Kein eigener Client, nur Fremdlösungen wie z.B. FastGlacier.
    – kein Zugriff per Browser
    – Der Abruf von Daten kostet extra, und das nicht zu knapp! Es wird die “peak-hourly-usage” in Rechnung gestellt, also letztlich die maximal genutzte Bandbreite während eines Monats. Das kann zur bösen Kostenfalle werden. Daher nur als reine Backuplösung geeignet. Wenn mein Haus abbrennt und alle Daten weg sind, bin ich froh überhaupt an meine Daten zu kommen.

    Ich selber nutze es, um meine Fotosammlung (nur überschaubare ca. 25 GB) zu backupen.

  9. Meine Erfahrungen mit Cloud Sync und Google drive sind “durchwachsen”. Bei 16 GB Fotos und Videos hat sich das Programm aufgehängt und ist bei ca. 14 GB stehen geblieben. Ich bin da wohl nicht allein, wie man in den Synology Foren sieht. Es scheint, dass große Files noch Probleme machen, also Vorsicht beim Backup von Homevideos.

  10. Schade ist, dass ihr nicht über das Mediencenter von der DT AG sprecht.
    In Deutschland gibt es ja viele T-Kunden und die haben diesen Dienst mit 25 (!) GB bei ihrer T.Online-Mail dabei. Gibt zwar nur nen Windows-Client oder für iOS und Android, aber eine Webdav-Integration, aber selbst FreeMailer haben dies 😉

  11. Sehr interessante Sendung.
    Traurig bis komisch finde ich, dass Google bis dato keinen offiziellen Client für Linux bereitstellt. Es gibt zwar inoffizielle Alternativen, aber die sind nicht in den offiziellen Repositories und funktionieren nicht auf allen Distributionen.

  12. Ein sehr informativer Podcast!

    Was ich auch aus eigener Erfahrung empfehlen kann, ist die GPN-Telecom.
    Diese bieten nicht nur Cloud Computing an, sondern ebenso VoIP.
    Super Service und kostenlose Beratungen jederzeit!

  13. Vielen Dank für den informativen Podcast, genau das Richtige im Moment, da ich mir gerade überlege wo ich meine ganzen Fotos ablegen kann. Auch die Geschichte mit der Dimension ist wichtig, denn man muss ja ungefähr eine Vorstellung haben wieviel Gigabyte sinnvoll bzw. erforderlich sind. Ich fände es auch toll wenn Ihr die einzelnen Dienste noch einmal auflistet oder gibt es Shownotes die ich nicht gesehen habe?

  14. Super Podcast. Ich würde es aber super finden, wenn man eine kleine Zusammenfassung zum lesen hätte. Es muss ja nicht alles herklein aufgeschrieben wäre, machmal will ich aber nur schnell die Infos haben oder diese Nachlesen. Dafür wäre es super!

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