183 Facebook F8, Twitter Periscope, Chris Sacca, Computer Bios, Slack

Facebook will zu einem eignen Internet im Internet werden. Diese Woche lud Facebook-Gründer Mark Zuckerberg zur F8 Konferenz nach San Francisco ein. Beobachtungen.

Twitter
schickt seinen neuen Videostreaming-Dienst Periscope ins Rennen und will Meerkat Konkurrenz machen.

Chris Sacca ist eine der wichtigsten Figuren des Silicon Valley. Obwohl er gar nicht dort sitzt.

Die Hacks der Woche: So unsicher sind unsere Computer Biose.Auch bei Slack wurde eingebrochen.

Show Notes:

Richard Gutjahr über Periscope

Chris Sacca (Portrait)

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3 thoughts on “183 Facebook F8, Twitter Periscope, Chris Sacca, Computer Bios, Slack”

  1. Ich finde es sehr naiv zu glauben, dass die einzelnen Facebook Netzwerke nicht vernetzt werden. Vielleicht nicht sofort, erstmal ist Kundenbindung wichtig. Dann werden die Geschäftsbedingungen geändert, ohne das man eine Wahl hat. Hat ja Facebook schon erfolgreich durchgeführt. Man will garnicht darüber nachdenke welche Datenbasis dann zur Verfügung steht. Also ich sehe das kritisch.
    Guter Podcast im übrigen.

  2. persönliche Ergänzung zum Thema “Facebook, F8 und Drohnen”:

    Hallo liebes Geek-Week Team!

    Über die Sinnhaftigkeit und Motive börsennotierter Unternehmen, Internet in “entlegene Regionen” der Welt zu bringen, lässt sich sicherlich streiten. Das Bild vom Heilsbringer Facebook (Google, whatsoever), das die Welt losgelöst vom direkten eigenen Profit verbessern will, ist an Naivität kaum zu überbieten. Dennoch finde ich es interessant, wenn man die verschiedenen technologischen Bemühungen eines Unternehmens betrachtet und mittels gezücktem Bleistift Verbindungen skizziert.

    Am Beispiel Google, dessen Produktpalette an Komplexität kaum zu übertreffen ist, schöpft das eigene Gedanken-Lego auf jeden Fall momentan aus dem Vollen.
    Der folgende Artikel, der sicherlich auch in eure Feed-Reader gespült wurde, fasst einige Google-Projekte zusammen: http://mentalfloss.com/article/62256/7-google-projects-have-world-changing-potential

    Internetzugang mittels Helium-Ballons in der Stratosphäre (PROJECT LOON), Stromgewinnung dank “Kite power”-Technologie (MAKANI POWER) und günstige, skalierbare Hardware durch Baukasten-Phones (PROJECT ARA).

    Was auf dem Blatt Papier zumindest ein bedingt autarkes System darstellt, würde wohl selbst Marty McFly mit Schnappatmung zurücklassen.

    Ich betrachte das selbstverständlich auch nüchtern, aber Gedankenspiele sind ja trotzdem erlaubt. 😉

    Liebe Grüße an alle und danke für den schönen Podcast

    Tobi

  3. Lieber Avidin, ich bin mir ziemlich sicher, dass Facebook jetzt schon Plattform-übergreifende Profile bildet – vor allem und insbesondere in den Fällen, wo User selbst zu Sharing-Zwecken die einzelnen Dienste miteinander verknüpfen. Ebenso wird es in den Fällen sein, wo man sich via Facebook-Login-Button anmeldet.
    Uns sollte allen klar sein, dass Facebook – ähnlich wie Google – sein Geld mit zielgerichteter Vermittlung von Werbung verdient: Das klappt besser, je mehr man über die einzelnen Nutzer weiß.
    Was Facebook nicht macht, ist das Produktdesign der einzelnen Plattformen zu verwässern, indem man sie im Hinblick auf Funktionalität integriert.

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