205 Blendle, Ad Blocker Peace, Nexus & Surface Event, Slack, TC Disrupt, BR24

Unsere Themen:

  • Blendle startet seinen digitalen Zeitungskiosk in Deutschland
  • Marco Arment zieht nach nur 36 Stunden seine Ad Blocker App für iOS 9 wieder aus dem App Store zurück
  • Google und Microsoft präsentieren in den kommenden Wochen neue Hardware
  • Slack stellt auch seine Fähigkeiten als Konferenz-Tool unter Beweis
  • In San Francisco läuft gerade die Disrupt Konferenz von techcrunch.com
  • Die Nachrichten App BR 24 kommt auf den Markt

AUFGENOMMEN AM 20.9.2015

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8 thoughts on “205 Blendle, Ad Blocker Peace, Nexus & Surface Event, Slack, TC Disrupt, BR24”

  1. Da ihr einmal Ghostery erwähnt habt hier ein aktueller Beitrag:
    http://linuxundich.de/gnu-linux/update-auf-ghostery-5-4-6-aktiviert-anzeigennetzwerk-im-beliebten-privacy-addon/

    “Ghostery wird schon lange nicht mehr von dem Erfinder des Add-Ons entwickelt, seit Januar 2010 führt bei Ghostery ein Unternehmen Regie, das sich einst Better Advertising nannte.”
    “Mit der neuen Consumer Messaging Platform oder kurz „CMP“ möchte Ghostery nun „Ankündigungen, Anzeigenkampagnen oder andere angemessene Benachrichtigungen“ direkt in den Browser seiner User schicken. Die Funktion lässt sich in den erweiterten Einstellungen deaktivieren, sie ist allerdings von Haus aus scharf gestellt.”

  2. Hallo zusammen,

    die Ausgabe hat mir wieder sehr gut gefallen und ich finde, dass Mustafa eine echte Bereicherung für euer Team ist.

    Ich habe mir gerade auch gleich mal die BR24 App angesehen und muss spontan sagen, dass ich begeistert bin.
    Geniales Design und gleichzeitg einfach zu bedienen und übersichtlich.
    Das sind die Momente in denen ich mich darüber freue GEZ Gebühren zu zahlen. (Falls die Appentwicklung überhaupt daraus finanziert wurde ;))

    Ich hoffe nur Lob und keine Kritik ist auch in Ordnung. Macht unbedingt weiter so!

    Beste Grüße,
    Tristan

  3. Nette Folge mal wieder. Allerdings haben mich eure Versuche diverse Worte “englisch” auszusprechen(mal wieder) in den Wahnsinn getrieben. Klingt sehr künstllich und falsch. Ich habe auch noch nie einen native speaker Podcäst (oder overcäst) sagen hören… Das kommt von Broadcast, und broadcäst habe ich ebenfalls noch nie gehört ;-). Musste nur mal raus und ist nicht böse gemeint… Wobei, bei den vielen Dialekten…

    (Ich kommuniziere hauptsächlich auf englisch)

    1. Lieber Herr Taschenbier,

      danke für Dein Feedback. Wir können es leider nicht jedem recht machen. Unser Podcast wird “live on tape” (deutsch: ich Echtzeit auf “Band”) aufgenommen. Manch eine fehlerhafte oder nicht korrekte Aussprache einzelner Worte bitten wir deshalb zu entschuldigen. Wir wissen auch, dass unser Satzbau nicht immer perfekt ist. Gerade wenn es um Subjekt, Prädikat und Objekt geht, vertauschen wir des öfteren einmal die Reihenfolge. Das liegt vornehmlich daran, dass wir diese Sendung nicht skripten. Auch hier bitten wir vorsorglich schon einmal um Entschuldigung.

      Herzlichst

      Marcus

      1. Ist schon klar. Manchmal muss man solchen nervenden dingen einfach mal Luft machen, dann ists gleich besser :-). Ihr seid da gerade Opfer geworden ;-).

  4. Hallo,

    wieder mal ein Interessanter Podcast und danke dafür.
    Die Sichtweise auf Ad Blocker die bei euch im Team vorherrscht, kann ich jedoch nicht Teilen. Ad Blocker ist eine Möglichkeit für den Benutzer das Tracking seiner Aktivitäten im Internet etwas entgegen zu setzten. Es ist ja nicht so, dass ich als Benutzer einer Webseite nur eine Werbung eingeblendet bekomme. Ich als Benutzer werde zum Produkt von Firmen gemacht, die ich nicht kenne, mit denen ich keinen Vertrag habe und deren Geschäftsmodelle mir unbekannt ist. Denn die Werbung wird ja von einem Werbenetzwerk in die Seite eingebunden und damit werden Daten von mir zu einer Firma gesendet, die diese Daten wieder weiter Verkaufen und natürlich ein Benutzerprofil von mir anlegen. Ich finde es gerade zu unverantwortlich ohne Ad Blocker im Netz unterwegs zu sein, da ich somit den unterschiedlichsten Firmen meine Daten liefere. Der Deal mit den Webseiten Anbietern ist nicht, ich Zeige dir etwas Werbung und dafür biete ich dir Inhalt. Der Deal ist, ich Zeige dir meinen Inhalt und dafür gebe du X Firmen die ich dir nicht nenne deine Daten und erlaubst es diesen Firmen zuzuschauen was du so machst.

    In die analoge Welt übertragen würde das für mich bedeuten, ich bekomme eine kostenlose Zeitschrift und mit der Zeitschrift kommen dann auch 5-10 Personen die mich den ganzen Tag überwachen und alles was ich mache notieren und diese Daten dann verkaufen.

    Für die Webseiten Anbieter ist es ganz einfach einen Ad Blocker zu umgehen. Der Banner oder die Werbung wird vom eigenem Server geladen und angezeigt. Damit kann der Ad Blocker den Inhalt nicht mehr durch Tracking Inhalt unterscheiden und die Werbung wird angezeigt. Aber das macht so gut wie niemand. Das macht niemand, weil das anzeigen des Banners oder der Werbung nicht das Geschäftsmodell der Firmen ist, sondern das Tracking der Benutzer.

    Ich finde, der Benutzer hat das Recht und sogar die Pflicht sich gegen solche Geschäftsmodelle zu währen. Gerade unerfahrenen Benutzern denen der Zusammenhang nicht klar ist, sollte man einen Ad Blocker installieren.

    Wie unsensibel die Webseiten Betreiber sind, sieht man daran, dass die Webseiten voll von Facebook, Twitter, Google+ usw. Buttons sind. Diese Buttons haben nur den Sinn den Benutzer zum Produkt dieser Firmen zu machen und die Webseiten machen den quatsch mit und haben so gut wie nichts davon.

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