#215 Der große Jahresrückblick

avatar Marcus Schuler
avatar Jean-Claude Frick
avatar Mustafa Isik

Der ganz subjektive Jahresrückblick des Geek-Week Teams. Ihr könnt außerdem jede Menge Bücher des Rheinwerk-Verlags gewinnen, wenn Ihr an unserem Quiz teilnehmt.

Fyi: Es handelt sich um das schwierigste und heftigste Geek-Quiz EVER! E-V-E-R!!!!!!!!!!

AUFGENOMMEN AM 26.12.2015

GeekWeek & Rheinwerk Verlag

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8 Gedanken zu „#215 Der große Jahresrückblick“

  1. Hallo
    Bin dabei Eurer Rätsel zu lösen, finde aber die Fragen nicht immer eindeutig.
    Name eines Youtubers: Ist Name der Familienname oder der Name inklusive Vorname?
    Wohnort desTwitter CEO. Werden bei Euch Leerzeichen als Buchstaben mitgezählt oder nicht?

    Liebe Grüße Martin

      1. Also ich würde Martins Beitrag eher als konstruktive Kritik bezeichnen anstatt als Beschwerde … egal wie viele Lösungen schon eingegangen sein mögen.
        Aber recht hat er in meinen “Ohren” schon, dass es zumindest nicht eindeutig war – und die Einsender somit wohl eher intuitiv die vorgesehene Interpretation gewählt haben.

        Bzgl. Google+
        Also bei mir ging der Konsum von Google+ aber auch v.a. von meinem Feedreader auch sehr zurück. Das liegt aber eher an dem vermehrten hören diverser Podcasts und auch sonst mehr anderen Dingen, so dass dafür weniger Zeit bleibt.
        Bei den Feeds komme ich bspw. kaum noch dazu, die Artikel zu lesen. Statt dessen sind es die Überschriften, die mir zumindest einen kurzen Hinweis geben.

        Auf Google+ finde ich im Gegensatz zum Jean-Claude die neuen Collections aber äußerst gut und hilfreich!
        Sowas hätte ich mir bei Twitter auch immer gewünscht … genauso, wie ich da auch gerne hätte, dass man je Tweet entscheiden kann, ob der privat ist oder nicht – so aber habe ich zwei Twitter Accounts: einen offen, einen privat.

        Aber diese Collections helfen doch sehr, da nur die für einen relevanten Themen zu bekommen.
        Wenn Jemand interessante Beiträge zu Politik schreibt, aber mich seine Katzenpostings nicht interessieren, kann ich so – sofern dieser die Collections nutzt – nur die für mich interessanten Themen herauspicken.
        Finde ich toll! Noch toller, wenn ich diese dann auch in entsprechende Streams schicken könnte (so dass ich z.B. alles über Technologie in einem Stream habe und alles über Netzpolitik in einem anderen – aktuell laufen ja alle Collections in den einen Hauptstream.

        Allerdings bin auch ich vermehrt auf facebook, auch wenn ich nie ein Fan davon war und wohl auch so schnell nicht werde.
        Aber Google+ ist halt “nur” ein Interessennetzwerk, wohingegen facebook ein Freundenetzwerk ist, da diese sich leider nur dort tummeln.

  2. Also dass Samsung 80% Marktanteil bei Android hat: Gibt es dafür eine Quelle? Laut IDC hat Android 82% Markanteil und Samsung 22%. D.h. Samsung hätte einen Marktanteil bei Android von grob 25%.

  3. (Bin noch nicht ganz durch).

    Höre Euch wirklich gerne, nur die “Platzhirschlastigkeit” ist manchmal anstrengend.

    Dass Apple den höchsten Gewinn einfährt, kann (!) auch bedeuten, dass die Geräte wertiger wirken als sie es wirklich sind.

    Zitat aus meinem Blog: “Apple schafft es, Produkte, die in der Herstellung enorm günstig sind, zu horrenden Preisen zu verkaufen. Wucher? – Apple schafft qualitativ hochwertige und sehr durchdachte Produkte und verkauft sie an eine Klientel, die bereit ist, viel Geld auszugeben.”

    Wenn Ihr auf wirklich gute Smartphone-Kameras steht, warum schaut Ihr Euch dann nicht einmal Xperia-Smartphone von Sony an?

    Android ist so weit verbreitet, weil es für jeden Geldbeutel Produkte gibt, die Android als Basis haben. Mir würde es gefallen, wenn es Vergleiche gäbe zwischen (hochpreisigen) Apple-Produkten und Android-Geräten in der gleichen Preislage.

    Ich möchte das nicht als Bashing verstanden wissen. Apple nimmt gerade den Menschen, die sich mit Technik nicht auseinandersetzen wollen eine ganze Menge an Entscheidungen ab. Es gibt Menschen, die nie in Berührung mit den Gitterstäben dieses goldenen Käfigs kommen und das ist prima für diese Leute, sie haben das richtige Produkt gewählt.

    Beruflich nutze ich ein iPhone 5S als Diensttelefon und Windows 7 als Betriebssystem, die Arbeit findet statt auf Storage-, Solaris- und Linux-Systemen. Privat habe ich ein kompaktes Xperia-Smartphone, ein grosses Xperia-Tablet und Linux auf Desktop und Server (privat gibt es weder Windows noch Mac) und das funktioniert sowohl für mich wie auch für meine Frau, die kein Techie ist, sehr gut.

    Da ich aus der Linux-Ecke komme, finde ich einiges in der Apple-Welt sehr unlogisch (Beispiel: Hinzufügen eines externen Kalenders geht nicht in der App). Menschen, die mit Apple “gross geworden sind”, nehmen das vermutlich gar nicht wahr, weil sie es nie anders gelernt haben.

    1. Vorweg schicken möchte ich, dass ich Euch erst seit irgendwas zwischen zehn und zwanzig Folgen verfolge. Euch gefunden habe ich über die Kooperation mit dem Rheinwerk-Verlag, wo ich auch Autor bin.

      Ihr sprecht sehr viel von den Grössen im Business.

      Mobiltelefone sind mehr als Apple, Samsung und Google Phones.

      Cloud ist mehr als Amazon und Google. Was ist überhaupt Cloud? Da gibt es fünf zum Teil widersprüchliche Definitionen.

      Gleiches gilt für Tablets (Apple und Microsoft) oder Notebooks …

      Ich weiss, dass Eure Berichterstattung natürlich auch von den Geräten abhängt, die Ihr zum Testen bekommt oder von Vorlieben, die Ihr habt. Eventuell ist es auch so, dass meine Wahrnehmung falsch ist, weil ich mehr Interesse an Lösungen abseits des Mainstreams habe. Am Mainstream kommt man nicht vorbei, die Informationen bekomme ich sowieso.

      Eines, was mir sehr häufig auffällt, so auch ein oder zwei Mal bei Euch, ist, dass der Erfolg eines Produktes häufig daran gemessen wird, ob es in die Top 5 kommt. Dabei wird häufig vergessen, dass auch die Produkte auf den entfernten Verkaufsrängen genug abwerfen, um Mitarbeitern einer Firma Lohn und Brot zu geben.

  4. Zu Jean-Caude und Facebook hätte ich die Frage: Er erzählt immer, dass er Facebook über den tollen iOS-Client liest und auch auch schreibt. Nur geht das nur nach Installation des Facebook-Messengers. Was ist, wenn ich den nicht extra installieren will? Gibt es da noch einen Trick? Am Mac geht es ohne Probleme sich den Messenger (für was eigentlich? E-Mail, WhattsApp und SMS reichen doch) vom Hals zu halten.
    Die unklaren Fragen sind mir auch aufgefallen.

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