#220 Twitter, Tom Wendel, Google VR, Marc Andreessen, Digitale Steuererklärung, Apfelfunk

avatar Marcus Schuler
avatar Frederic Lardinois
avatar Jean-Claude Frick

  • Twitter schlingert weiter und könnte zum Übernahmekandidaten werden
  • Tom Wendel über den Einstieg in die Spieleprogrammierung
  • Google will eine VR Brille herausbringen
  • Facebook-Investor Marc Andressen zieht den Zorn der Inder auf sich
  • Steuererklärung digital in USA, CH und D
  • Neuer Podcast: Apfelfunk von und mit Jean Claude Frick und Malte Kirchner

Show Notes:

Website von Tom Wendel

Apfelfunk Podcast

AUFGENOMMEN AM 11.02.2016

GeekWeek & Rheinwerk Verlag

 

Flattr this!

3 Gedanken zu „#220 Twitter, Tom Wendel, Google VR, Marc Andreessen, Digitale Steuererklärung, Apfelfunk“

  1. Hallo Team,

    endlich wieder abonnierbar unter der Windows Phone App Podcasts.
    Bin großer Fan eurer Podcasts und bleibt weiterhin aktiv !

    Beste Grüße

    Andreas

  2. Zur Diskussion um Twitter: Die Sichteines “Nicht-Journalist” 😉

    Facebook: Dort sind alle Freunde, ergänzt mit Themen die mir gefallen, connected mit dem Messenger und es findet eine aktive Kommunikation statt.
    Twitter: Da sind die News, hier folge ich den Quellen direkt um an Informationen ohne Umweg zu gelangen. Ohne grosse Kommunikation.

    Wenn ich mir nun die Zielgruppe anschaue: Für Facebook könnte grundsätzlich jeder Mensch mit einem Internetzugang interessant sein. Für Twitter sind jedoch nur News Junkies interessant, die nicht nur auf eine Newsplattform eines Verlages gehen (etwas negativ formuliert). Schaue ich mir dies so an – dann wird sofort klar: Twitter wird Facebook nie aufholen können.

    Klar, man kann nun die Zielgruppe von Facebook übernehmen?! Aber mal ehrlich: Das haben Google+, Ello und die anderen Netzwerke auch nicht geschafft. Facebook – da sind meine Freunde, jeder (zumindest in Asien, excl. China) hat ein Account. Wieso sollte ich also noch auf Twitter – wenn ich kein News Junkie bin?

    1. Ich komme est dazu diesen Podcast zu hören, ich kann Daniel nur zustimmen.
      Twitter eignet sich sehr gut für eine 1:n Kommunikation. Nebenbei auch zu einer Fehlwahrnehmung derer die viele Follower haben. Die meinen da ist toll was los, aber genau das ist es nicht. Es ist viel, schnell, anonym usw.
      Nebenbei klappt auch n:1 in Form von Shitstorms, vielleicht nicht etwas das Twitter beliebt macht.
      Vor dem Hintergrund find ich das Ihr Twitter eine Bedeutung beimesst die so nicht da ist.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *