239 DDoS-Angriffe auf Dyn - Ursachen, Folgen, Hintergründe

avatar Marcus Schuler
avatar Jean-Claude Frick
avatar Mustafa Isik

Seit zwei Tagen gibt es immer wieder massive Angriffe auf einen großen Internet-Infrastruktur Betreiber. Die Folge: Angebote von Twitter, New York Times, Netflix, Spotify oder Paypal waren schlecht oder gar nicht zu erreichen. Bei dem Angriff handelt es sich um eine Distributed-Denial of Service Attacke (DDoS).

Ziel der Angreifer war die US-Firma Dyn an der amerikanischen Ost-Küste. Der Massenangriff war offenbar deshalb so erfolgreich, weil vermutlich hunderttausende wenn nicht gar Millionen mit dem Internet verbundene Geräte wie Webcams, Videorekorder oder Babyphones zu einem Bot-Netz zusammengeführt worden waren und dann gezielt Server der Firma Dyn angegriffen haben.

Im GeekWeek-Podcast sprechen Mustafa Isik (Chef der Softwareentwicklung beim BR), Jean-Claude Frick (Blogger- und Tech Journalist aus Bern in der Schweiz) sowie der BR-Tech-Journalist Marcus Schuler über die Ursachen und Folgen des DDos-Angriffs.

Show Notes:
KrebsOnSecurity

Aufgenommen am 22.10.2016

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4 thoughts on “239 DDoS-Angriffe auf Dyn - Ursachen, Folgen, Hintergründe”

  1. Hallo Herr Schuler,

    heute muß ich es mal schreiben 🙂 Das Intro mit mit ihrer Tochter ein Hammer ich finde das so toll. Ich bekomme Gänsehaut vor Rührung und Grinse wie toll. 🙂 🙂 🙂

    Danke wieder für einen super Podcast, ich bin begeistert und nach meinen Wünschen dürft ihr noch viel öfter einen neunen Podcast bringen.

    Danke an sie und den anderen Teammitgliedern… bloß weiter machen!

    Liebe Grüße
    Jörg Uhlmann

  2. Hallo ihr Drei,

    das war ein sehr informativer Podcast – danke für das schnelle Update. 🙂

    Allerdings finde ich, dass ihr manchmal durchaus etwas “detaillierter” oder geekiger werden könntet – ihr seid ja schließlich ‘geek’-week und nicht ‘computerbild’-week 😉

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