275 Facebook-Schmelze, Mittelfinger, Vivaldi

avatar Marcus Schuler
avatar Frederic Lardinois
  • Facebook will seine Chatdienste miteinander verschmelzen. Das berichtet die New York Times. Ziel: WhatsApp, der Facebook-Messenger sowie der Chet von Instagram sollen künftig auf einer Plattform laden.
  • Der Clouddienst von Amazon – AWS – sorgt für Ärger in der Open Source Community. Dafür zeigt Frederic dem Angebot den virtuellen “Mittelfinger”.
  • Wir stellen Euch nicht den italienischen Komponisten Vivaldi vor, sondern eine Software, die fast genauso schön ist, wie die Musik von Vivaldi 😉

5 thoughts on “275 Facebook-Schmelze, Mittelfinger, Vivaldi”

  1. Hab die neuste Ausgabe zwar noch nicht gehört, aber ich muss jetzt erstmal was los werden.
    Es ist wirklich schade das Jean-Claude Frick nicht mehr dabei ist, ihr wart echt ein Super Team, aber ich freue mich tierisch drüber das es endlich weiter geht und vor allem so regelmäßig.
    Ich hoffe ihr behaltet das bei und habt weiterhin viel Spaß mit eurem, wie ich finde, besten Deutschen Techpodcast!

  2. Vivaldi basiert auf Chrome von Google. Chrome von Google beherrscht den Markt mittlerweile fast vollständig. Ich finde es deshalb nicht gut, wenn Ihr in Eurem Podcast diese Dominanz noch fördert. Förderungswürdige Alternative: Firefox.

    Trotzdem sehr guter Podcast mit qualifizierten Beiträgen.

    Danke!

  3. Es ist großartig und absolut bereichernd, wenn ihr „diese Enterprise IT Themen“ bringt. Ihr werdet nicht wenige Zuhörer haben, die in IT Abteilungen arbeiten. Die AWS/Open Source Story war jedenfalls sehr aufschlussreich. Und über Eure VPN / RAS Nöte konnte ich nur schmunzeln.
    #CiscoAnyConnectFail

  4. Hallo Markus Schuler,
    in Safari Tabs als Icons anheften funktioniert tadellos: In Darstellung Tab-Leiste einblenden, Adresse hineinschieben, sofort erscheint nur noch Icon (nicht anders wie in Vivaldi, danke übrigens für den Tipp!).
    Und danke, dass Ihr, zwar auch ohne J-C., weitermacht, höre Euch sehr gerne zu (manchmal 2mal). Dafür müsst Ihr Euch kleine Korrekturen zu Apple gefallen lassen: Das iPhone heißt ausgesprochen “Zehn R” und nicht “Icks R” und der Hinweis von Tim Cook zum Batterie-Austauschprogramm, es sei mit verantwortlich für Umsatzeinbuße, ist ein reiner Blender: Zahlen mal anschauen, dann sieht man es. Apfelfunk-Hörer wissen das.
    Freue mich auf Euern nächsten Podcast!

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