259 James Damore, Facebook Watch, Snapchat, Disney, TechCrunch Disrupt

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Google: Der Software-Entwickler und nunmehr ehemalige Google Mitarbeiter James Damore hat intern einen zehnseitigen Text veröffentlicht, in dem er unter anderem erklärte, Frauen seien biologisch eher veranlagt, sich mehr als Männer auf Gefühle und Emotionen statt Ideen zu fokussieren. Deshalb seien Männer erfolgreicher in der Tech-Branche und es sei ein Fehler, über Diversity-Initiativen mehr Frauen in die Unternehmen zu bringen.

Facebook Watch: Der Kampf um die Werbeeinnahmen auf dem Videomarkt ist hart – und wird bislang von YouTube dominiert. Das will Facebook mit seiner neuen Videoseite “Watch” ändern. Namhafte Produzenten haben schon zugesagt.

Snapchat: Beim Börsengang im März hatte Snap die Aktionäre noch verzückt, doch dieser Höhenflug war nur von kurzer Dauer. Ernüchterung hat sich breit gemacht: Auch die jüngsten Quartalszahlen blieben trotz Zuwächsen bei den Nutzerzahlen hinter den Erwartungen zurück.

Disney: Der Konzern hat angekündigt, seine Zusammenarbeit mit Netflix zu beenden. Stattdessen will er künftig eigene Streaming-Dienste anbieten und hat schon einen Sport- und einen Unterhaltungskanal geplant.

TechCrunch Disrupt: Im September findet wieder die TC Disrupt in San Francisco statt.

Aufgenommen am 11.8.2017 um 12 Uhr PST / 21 Uhr MEZ

Shownotes:
Why I was fired at Google
Wie Männer so sind – aus der FAZ

#165 Apple, Payment Smart Phone, Facebook, Snapchat


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Apple kommt am Donnerstag mit überarbeiteten Tablet PCs auf den Markt. Was wird noch spannend bei der Vorstellung ab 19 Uhr in Cupertino?

Apple hat auf jeden Fall den Markt für Bezahllösungen neuen Auftrieb gegeben. In dieser Woche soll es möglich sein, in den USA mit dem iPhone 6 zu bezahlen. Wer steckt hinter den Bezahlanbietern?

Facebook vollzieht offenbar eine Kehrtwende. Das Unternehmen plant angeblich eine App, mit der sich das Netzwerk auch anonym nutzen lässt.

Snapchat
hat ein dickes Problem: Hacker haben von den Server einen Dritt-Anbieter-Lösung hundertausende Fotos und Videos geklaut.

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#140 – Google Nest, Datenklau, Snapchat, Mac Pro, Yahoo

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Endlich ist die Winterpause vorbei und wir dürfen Euch mit unserem kleinen Podcast wieder bespaßen.

Google hat sich zwischenzeitlich die Firma von zwei Ex-Apple-Managern einverleibt. Nest baut kluge Thermostate und Rauchmelder. Die Geräte sind zwar schlau, kosten aber auch ihren Preis. Mit fast 200 Euro ist man für ein einziges Heizungsthermostat mit dabei.

Datenklau: Hacker hatten es vor allem auf Datensätze von deutschen Nutzern abgesehen. Mehr als 16 Millionen haben sie erbeutet. Das Bundesamt für Datensicherheit warnt und gibt Tipps, was man unternehmen kann.

Snapchat, die App für iOS und Android, ist vor allem unter Jugendlichen beliebt. In den USA boomt die App und dürfte Facebook CEO Mark Zuckerbeg schlaflose Nächte bereiten, denn Snapchat-Meldungen zerstören sich nach maximal zehn Sekunden. Das ist für Zuckerberg, der so gerne Daten sammelt und möglichst ewig aufbewahrt eher “unangenehm”. Und noch ein anderes Problem an der Backe: Bei den Jugendlichen wächst sein Netzwerk so gut wie gar nicht mehr, dafür nehmen die über 55jährigen rapide zu. Und nichts ist für einen 16jährigen “uncooler” als von den Großeltern eine Freundschaftsanfrage via Facebook zu erhalten.

Jean-Claude hat einen Mac Pro und das Teil sieht nicht aus wie ein normaler Computer. Vielmehr wie ein Atomkraftwerk mit Hammer-Power.

Yahoo kämpft und Marissa Mayer scheint langsam nervöser zu werden. Jetzt hat sie einen Vorstand gefeuert, den sie vor wenigen Monaten bei ihrem Ex-Arbeitgeber Google abgeworben hatte. Nun muss sie vor den Mitarbeitern kleinlaut zugeben, dass das ein Fehlgriff war. Und die Stimmen im Umfeld von Yahoo mehren sich, dass viele Entscheidungen der Marissa Mayer nur auf äußeren Schein aus waren, aber nachhaltiges Management sieht anders aus – sagen die Kritiker.

 

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