#153 WWDC von Apple in San Francisco

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WWDC in San Francisco: Hat Apple nun seine Fans enttäuscht oder nicht? Die Präsentation am Montagabends aus dem Moscone Center in San Francisco kam jedenfalls ganz ohne Hardware aus: Keine Uhr, kein Fernseher, dafür ganz viele Verbesserungen der bestehenden Betriebssysteme und einige softwareseitige Neuerungen – vor allem für die Entwickler. Die WWDC kehrt zu ihren Wurzeln zurück und befriedigt vor allem die, die wesentlich zum Erfolg von Apple bislang beitrugen: Die Entwickler-Community. Und denen spendierte Apple eine neue Programmiersprache.

Gast dieser Ausgabe ist Malte Kirchner.

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Ein Gedanke zu „#153 WWDC von Apple in San Francisco“

  1. Hallo zusammen!

    Erst macht ihr total lange Pause und jetzt haut ihr die Sendungen raus wie am Fließband. Zwei Folgen pro Woche finde ich echt gut 🙂 Weiter so!

    Zur WWDC:

    ich fand die diesjährige WWDC eigentlich ganz ordentlich. Die Änderungen am OS finde ich zwar bis auf die Telefon/SMS Integration nicht so wahnsinnig spannend. Aber immerhin hat die Installation geklappt 🙂 Leider hat man als Entwickler Redeverbot was die Details angeht 🙁

    Die Tatsache, dass Apple sich endlich mal wieder um die Entwickler kümmert, ist toll. Ich finde es sehr schlau, dass sie erst mal versuchen, die neuen Services auf SDK/API-Ebene in den Griff zu bekommen, bevor sie mit neuen Geräten rauskommen. Vielleicht wollen sie sich künftig Peinlichkeiten wie z.B. die Inkompatibilität von AirDrop zwischen iOS und Mac OS ersparen.

    Zu Swift: Die neue Programmiersprache zeigt, dass Apple die Probleme mit Objective-C ernst nimmt. Es ist auch hinlänglich bekannt, dass Xcode den IDE-Platzhirschen nicht wirklich das Wasser reichen kann. Bisher hat es sich immer wie eine Reise in die Vergangenheit angefühlt, wenn man für OS X oder iOS entwickelt hat. Zwar ist man mit Swift und dem neuen Xcode noch immer nicht ganz auf Augenhöhe mit der Konkurrenz, aber zumindest hat man um einiges aufgeholt. Interessant finde ich die Ähnlichkeiten zu Programmiersprachen wie Groovy. Bei der Typeinference in Closures sollten sie aber unbedingt noch nachbessern. Die ist bei Java 8 deutlich besser gelungen. Die Performance und die Abwärtskompatibilität zur C-Familie hingegen können echt überzeugen! Na ja, es macht jedenfalls Spass, damit zu spielen. Die Playgrounds sind dafür echt gut geeignet.

    Vielen Dank für die Sendung!

    Viele Grüße,
    Michael Hoffer

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